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Mit Wolfsbane

Live Fast, Die Young (1989)

All Hell's breaking loose down at little Kathy Wilson's Place! (1990)

Down Fall the Good Guys! (1991)

Massive Noise Injection (Live, 1993)

Wolfsbane (1994)

 

Mit Iron Maiden

The X Factor (1995)

Man on the Edge (Single, 1995)

Virus (Single, 1996)

Virtual XI (1998)

The Angel and the Gambler (Single, 1998)

Futureal (Single, 1998)

Ed Hunter (Compilation + Video Game, 1998)

Edward the Great (Best-Of, 2002)

Eddie's Archive (Compilation, 2002)

Visions of the Beast (DVD, 2003)

The essential Iron Maiden (Best-Of, 2005)

 

Mit Blaze

Silicon Messiah (2000)

Tenth Dimension (2002)

The Music remains the same (Led Zeppelin Tribute-Sampler, 2002)

As Live As It Gets Live, 2003)

Blood & Belief 2004)

Alive In Poland DVD, 2007)

Robot (Single, 2008)

The Man Who Would Not die (2008)

Armaggeddon over Wacken Live 2004 (DVD, 2005, mit Doro)

tba (CD, 200?)

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Blaze Bayley

 

 

 

 

Blaze Bayley begann seine Gesangskarriere bei der britischen Band Wolfsbane, die sich 1984 gründete.

Mit dieser Band nahm Bayley insgesamt drei Studio- und ein Livealbum sowie diverse Singles auf. 1991 spielte Wolfsbane im Vorprogramm von Iron Maiden.

1994 fragte Iron Maiden bei Bayley an, ob er der Nachfolger von Bruce Dickinson werden wolle.

Bayley verließ seine Band, die sich daraufhin auflöste.


Iron Maiden (1994 – 1999)


Bayley steuerte den Gesang zu The X Factor (1995) und Virtual XI (1998) bei. Er hatte bei 'Maiden' einen schweren Stand, da sein Vorgänger (Bruce Dickinson) seit 1981 für die Band sang und vielfach mit Iron Maiden assoziiert wurde. Die ersten Songs von The X Factor waren noch komplett auf Dickinsons Stimme zugeschnitten, und die Stimme von Bayley hatte eine gänzlich andere Klangfarbe, die erheblich dunkler und tiefer war. Trotzdem war die erste Single von Iron Maiden mit Bayley, Man on the Edge von Bayley verfasst worden und wurde ein großer Erfolg für den Sänger.  Erst bei Virtual XI wurde Bayley komplett am Songwriting beteiligt. Jedoch erreichte dieses Album nicht die Absatzzahlen von den Werken mit Dickinson.
Neben dem fehlenden Erfolg bekam Bayley auf der letzten Tour zudem erhebliche Stimmprobleme. Die Band musste auf Grund einer Allergie-Erkrankung von Bayley die letzten Shows in den Staaten absagen. Nach dem abrupten Ende der Tournee wurde bekanntgegeben, dass sowohl Adrian Smith als auch Bruce Dickinson zu Maiden zurückkehren würden. Die Zusammenarbeit mit Bayley wurde einvernehmlich beendet. 
Songs wie The Clansman, Lord of the Flies, Man on the Edge, Futureal und Sign of the Cross gehörten auch nach der einvernehmlichen Trennung und der Rückkehr von Dickinson zu Iron Maiden zur Setlist.


Blaze (2000 – 2007)


2000 veröffentlichte Bayley das Album Silicon Messiah, das unter seinem Spitznamen Blaze erschien. Zum Line-up der Band gehörten Steve Wray (Gitarre), John Slater (Gitarre), Rob Naylor (Bass) und Jeff Singer (Schlagzeug). Mit diesem Line-up spielte Bayley auch das Album The Tenth Dimenson (2002) und das Livealbum As Live As It Gets (2001) ein. Naylor und Singer wurden dann durch Wayne Banks und Jason Bowld ersetzt. Blood and Belief folgte 2004. Bayley sprach in dieser Zeit offen über seine Alkoholprobleme. 


Blaze Bayley


In den nächsten Jahren kommt es zu diversen Umbesetzungen, bis die Band schließlich ganz zerbrach. Am 14. Februar 2007 heiratete Bayley seine langjährige Freundin Debbie. Am 27. September 2008 verstarb Debbie, die auch Managerin der Band war, an einer Gehirnblutung.
Mit neuen Musikern startete er 2007 wieder durch und veröffentlichte, diesmal unter seinem vollständigen Pseudonym, die Live-DVD Alive in Poland. Ein neues Album namens The Men Who Whould Not Die erschien am 7. Juli 2008 und wurde von der internationalen Presse sehr wohlwollend aufgenommen.
Ende 2007 reformierten sich Wolfsbane für einige Gigs im Vorprogramm von The Wildhearts.

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 The Man Who Would Not die

 

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 Massive Noise Injection

 

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Anzeiger-Schweiz