Home      Gästebuch      Power Metal      Heavy-Metal    Schweizer Band´s      Events Schweiz     Impressum       Partner      Linktausch        Bannertausch       Topliste     Vote 4 Me   Drachen

 

 

 

 

 

 

Sonic Brew - (1999)

 

Stronger Than Death - (2000)

 

Alcohol Fueled Brewtality - (2001)

 

1919 Eternal - (2002)

 

The Blessed Hellride - (2003)

 

Hangover Music Vol. VI - (2004)

 

Mafia - (2005)

Kings Of Damnation 98-04 - (2005)

 

Shot To Hell - (2006)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

A  B   C   D   E   F  G   H   I   J   K   L   M   N  O  P   R   S   T    V   W   Z

 

Black Label Society

ist eine amerikanische Heavy-Metal-Band

 

 

Nachdem Ende der 1990er nach dem Album Ozzmosis Ozzy Osbourne eine voraussichtlich längere Pause einlegte, gab dies Zakk Wylde die Gelegenheit, einige Zeit seinen Nebenprojekten Pride and Glory und Zakk Wylde's Book of Shadows zu widmen.

1998 schließlich hob Wylde ein neues Projekt aus der Taufe: „Hell’s Kitchen“. Mit Schlagzeuger Phil Ondrich und den Produzenten Ron und Howard Albert begann er an einem Album namens Sonic Brewery zu arbeiten. Teile des Songmaterials stammten noch aus einer Session mit Guns N’ Roses. Das komplette Artwork und die Songs standen bereits fest, als sie feststellten, dass sie sich den namen „Hell’s Kitchen“ nicht sichern konnten. Sie benannten das Projekt in Black Label Society um. Der Name stammt aus der Vorliebe der beiden für Whisky. Einige Teile des alten Artworks konnten trotzdem noch verwendet werden. Nick Catanese stieß als zweiter Gitarrist zur Band.

Erst ein Jahr nach der Veröffentlichung des Albums in Japan (1998), wurde es auch für den amerikanischen und europäischen Markt in einer Remix-Version neu aufgelegt. Mit Für die Tourneen wurde als Bassist John DeServio angeheuert.

Die erste Tour führte die nun vierköpfige Band durch Japan, Europa und Nordamerika. Die amerikanische Tour musste verschoben werden, da Johnnie Walker die Black Label Society verklagte. Die Firma behauptete, dass auf dem Cover des Debütalbums eine Flasche ihres Whiskeys abgebildet worden sei. Black Label Society entschied sich, das Album vom Markt zu nehmen und mit neuem Artwork wieder zu veröffentlichen. Als Bonustrack wurde No More Tears 2000 zusammen mit Mike Inez ein.

2000 nahmen Wylde und Ondrich den Nachfolger Stronger Than Death auf. John DeServio übernahm nicht mehr den Bass, für die Tour wurde Steve Gibb (der Sohn von Barry Gibb) engagiert. Im Vorprogramm spielten Crowbar und Sixty Watt Shaman.

Die Tour war mit einigen Problemen verbunden, so kollabierte Ondrich, ausgelöst durch ein Jetlag, bei einer Show in Anaheim, Kalifornien, die den Auftakt zu ihrer US-Tour bilden sollte. Während der Tour kam Wylde auch eine seiner liebsten Gibson Les Paul-Gitarren abhanden, die 2004 in einem Pfandhaus wieder auftauchte.

Am 6. Juli 2000 schließlich kam es während des Sets in Highland (Indiana) nach drei Liedern zu einem Schlagabtausch zwischen dem immer noch nicht genesenen Ondrich und Wylde. Danach verließ Ondrich die Band. Craig Nunenmacher von Crowbar übernahm das Schlagzeug für den Rest der Tour und blieb der Band dann auch erhalten.

Zu guter Letzt musste ab dem 27. September alle Shows abgesagt werden, da der Plattenfirma das Geld ausgegangen war.

Alcohol Fueled Brewtality Live +5, das erste Livealbum, erschien 2001.

Danach spielten sie auf der Ozzfest-Tour. 1919 Eternal erschien 2001 als Zusammenarbeit von Wylde und Nunnenmacher. Außerdem war noch Christian Werr als Gastschlagzeuger zu hören. Robert Trujillo spielte auf der Ozzfest-Tour 2002 die Bassparts.

2003 erschien The Blessed Hellride. Ozzy Osbourne war als Gastsänger zu hören und beim Video zur ersten Single führte Rob Zombie Regie. Die Tour wurde wieder mit Mike Inez absolviert.

Das 2004er Album Hangover Music Vol. VI erreichte die US-Billboard-Charts auf Platz #40, nachdem der Vorgänger bereits die Top 50 erreichte.

Mit James LoMenzo wurde auch endlich ein fester Bassist gefunden, der die Band bei den Liveshows unterstützte.

Mafia erschien 2004 und kam diesmal sogar in die Top 20 der amerikanischen Charts.

2005 wurde ein Best of nachgeschoben.

Nach zweijähriger Wartezeit erschien 2006 Shot to Hell, das bisher letzte Album der Band.

 

 

Homepage       Events

 BANDSHIRTS -  Black Label Society - SDMF Fist              KAPUS - Black Label Society - Doom Crew           BANDSHIRTS -  Black Label Society - Flame Spade                     

                                                                                                                                     Black Label Society [Gürtelschnalle]