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Die Band erhielt 1998 einen Vertrag bei
Shark Records. Zusammen mit
Rainald König (Gitarre), Uli Müller (Keyboard), Jochen Schnur
(Bass) und Jürgen Lucas (Schlagzeug) wurde 1999 das Debütalbum
No Escape eingespielt und veröffentlicht. Neben den selbst
komponierten Songs findet man auf dem Erstlingswerk eine
Interpretation von Vivaldis "Sommer" und ein Cover des
ABBA-Songs "Money, Money, Money".
Im Jahr 2000 führte die Band diese
Linie mit dem zweiten Album Heart of Steel konsequent weiter.
Das Album enthält mit "S.O.S" erneut einen ABBA-Hit, sowie ein
klassisches Stück von Chopin (Etüde Nr.4). Heart of Steel wird
vor allem in Japan zum Überraschungshit und ermutigte At Vance
dazu, noch im Jahr 2001 den Nachfolger Dragonchaser zu
veröffentlichen.
Im Folgejahr wechselte die Band das
Label und ist fortan bei AFM Records unter Vertrag, verlor aber
mit Uli Müller und Jochen Schnur zwei ihrer Musiker. Kurz darauf
erschien das vierte Album Only Human, mit dem die Band, zusammen
mit Rhapsody und Angel Dust, auf Europatour gingen. Der Sänger
Oliver Hartmann zog sich zurück, sein Platz wurde von Mats Levén
(Ex-Yngwie Malmsteen) besetzt.
2003 nahm die Band das bis dato
erfolgreichste Album The Evil in You auf. Es folgte eine Tour
mit der US-Band Kamelot.
2004 verließen Rainald König und Sascha
Feldmann die Band. Feldmann wurde durch John 'ABC' Smith
(Ex-Scanner/Gallows Pole) ersetzt. Marc Cross (Ex-Helloween)
wurde für das Schlagzeug verpflichtet.
Nach der Tour 2005 mit Brainstorm und
Mercenary kam es zu Meinungverschiedenheiten, die dazu führten,
dass sich Olaf Lenk von den restlichen Bandmitgliedern trennte.
Trotz aller Querelen schafft das neue Album Chained den Sprung
in die skandinavischen Charts.
Im Juni 2007 erschien das siebte Album
VII. Als neuer Sänger wurde Rick Altzi (Treasure Land)
engagiert. Im August stellte Olaf Lenk zwei neue Bandmitglieder
vor. Ab sofort verstärken Manuel Walther (Purple Haze) am Bass
und Alex Landenburg (Annihilator, Philosophobia) am Schlagzeug
die Band
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