Home      Gästebuch      Power Metal      Heavy-Metal    Schweizer Band´s      Events Schweiz     Impressum       Partner      Linktausch        Bannertausch       Topliste     Vote 4 Me   Drachen

 

2003 -

Of the Son and the Father

 

2005 -

Evil is Forever  

2005 -

Raiders of the Ark

 

2006 -

Astralism

 

2007 -

New Revelations

 

A  B   C   D   E   F  G   H   I   J   K   L   M   N  O  P   R   S   T    V   W   Z

 

Astral Doors

ist eine schwedische Metal-Band

Das Debüt-Album Of the Son and the Father, das 2003 herauskam, wurde im „Big Turn“-Studio eingespielt, das dem Gitarristen Joachim Nordlund gehört.

Im deutschen Rock-Hard-Magazin erreichte das Album den fünften Platz und Astral Doors gelangten praktisch über Nacht große Bekanntheit – auch außerhalb Schwedens.

Das Titelbild des Albums zeigte gekreuzigte Menschen, was zur Folge hatte, dass sich die Verantwortlichen aus Japan weigerten, es mit diesem Motiv auf den Markt zu bringen. Es wurde ein neues Artwork gestaltet, woraufhin das Album im neuen Gewand und unter neuem Namen (Cloudbreaker) in Japan herauskam.

Es folgten 2004 Auftritte auf dem Wacken Open Air und dem Sweden Rock Festvial, zwei Festvals, die in der Metal-Szene große Bedeutung haben.

2004 wurde das Nachfolgealbum Evil is Forever aufgenommen und wieder von Peter Tätgren abgemischt. Der Name spielt auf das James Bond-Titellied Diamonds are Forever an, jedoch zieht sich der Titel wie ein roter Faden durch das gesamte Album.

Nach der Veröffentlichung 2005 folgte im Frühjahr des selben Jahres eine Tour zusammen mit Stormhammer im Vorprogramm der deutschen Band Grave Digger.

Im selben Jahr begangen die Arbeiten an der EP Raiders of the Ark, die den Fans die Zeit bis zum Astralism-Album verkürzen sollte, das im Frühjahr 2006 veröffentlicht wurde.

Im September 2006 begaben sich Astral Doors zusammen mit Blind Guardian auf Tour.

2007: Mit NEW REVELATION dürften sich ASTRAL DOORS endgültig in der Champions League des Heavy Metal etablieren, denn das neue Album offenbart wieder keine Schwächen bei den Schweden. Das Songwriting ist vielseitiger geworden, woran sich vielleicht einige Fans erst gewöhnen müssen, denn nicht mehr jeder Song ist eine Dampfwalze, sondern hier arbeiten ASTRAL DOORS die Feinheiten bei den Stücken weitaus besser heraus, als dass noch auf den Vorgänger-Alben der Fall war. Insofern haben dann aber auch wieder die alten Alben ihren Reiz, denn ab und an darf es ja auch gerne mal etwas heftiger sein. Für die Phasen, in denen es aber dann differenzierter zu Werke gehen soll, empfiehlt sich dann NEW REVELATION - und zwar mit Nachdruck. 

Homepage     Konzerte

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Anzeiger-Schweiz